Der Schnee ist nun geschmolzen, die ersten Blüten spriessen.

Denkst du jetzt auch noch an deine Autoreifen?

Ja genau:

von „O“ bis „O“ – Jetzt ist bald wieder Ostern und du kannst schon mal einen Termin ausmachen zur Montage der Sommerreifen.

Warum gibt es eigentlich Sommer- und Winterreifen?

Das liegt an der Temperatur und der Gummimischung:

Der Winterreifen ist grundsätzlich weicher als der Sommerreifen. Daher kann er sich auch besser mit einer schneeglatten Fahrbahn verzahnen. Er ist nur leider viel zu weich für höhere Temperaturen. Er muss übrigens ein „M+S“ haben und seine Profiltiefe muss noch mindestens 4mm betragen! Winterreifen, die ab 2018 neu gekauft wurden, müssen zudem auch noch das „three peak mountain snowflake“ Symbol aufweisen. Es besteht aus einem stylisierten Bergmassiv, eben mit 3 Gipfeln und darin ist ein Eiskristall abgebildet.

Der Sommerreifen ist etwas härter, daher hält er bei hohen Temperaturen besser als der Winterreifen und kann auch bei sommerlicher Hitze das Fahrzeug sicher auf Spur halten. Sein Profil muss mindestens 1,6mm tief sein.

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